10 Gründe, warum wir öfter Sex haben sollten.

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Von Stressabbau bis hin zur Krebsprävention – wir zeigen die 10 überraschende Gründe, warum ein aktives Liebesleben deine Gesundheit fördern kann.

Höchst wahrscheinlich wird es nicht besonders schwer sein dich davon zu überzeugen diese einfache Grundregel zu befolgen: je mehr Sex du hast, umso gesünder wirst du sein.
Sex hilft nicht nur dabei dein allgemeines Wohlbefinden zu verbessern, sondern kann Wissenschaftlern zur Folge den Alterungsprozess aufhalten, Schmerzen lindern und sogar Krankheiten wie Krebs vorbeugen. Klingt fantastisch, oder?

Hier kommt ein umfassender Bericht, warum du die schönste Sache der Welt noch viel öfter tun solltest.

1. Sex fördert das Immunsystem.

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Mehr Sex – weniger Krankschreibungen. Laut Wissenschaftlern der Wilkes Universität in Pennsylvania produzieren Menschen, ­die regelmäßig Sex haben (1-2 Mal pro Woche) höhere Immunglobulin A Werte, als Menschen mit einem weniger aktiven Liebesleben. Immunglobulin A sind Antikörper, die eine entscheidende Abwehrbarriere gegen Keime, Viren und andere Krankheitserreger bilden und diese schon vor dem Eintritt in den Körper abwehren. Wenn du also lieber mit deinem Partner aktiv wirst, anstatt in einen Apfel zu beißen, ist das völlig in Ordnung– denn Sex kann den Besuch beim Arzt ebenso überflüssig machen.

2. Sex senkt den Blutdruck.

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Auch wenn man beim Sex manchmal ganz schön Herzrasen bekommt, ist es ein gutes Mittel gegen Bluthochdruck. Eine Studie aus den USA ergab, dass Geschlechtsverkehr mit dem Partner (nicht Masturbation) den systolischen Blutdruck, also den ersten Messwert auf dem Bluthochdruckmessgerät, auf Dauer senken kann. Verantwortlich hierfür ist zum einen das Glückshormon Dopamin, welches während und nach dem Sex ausgeschüttet wird. Zum anderen das Hormon Oxytocin, dass beim Orgasmus, vor allem bei Frauen ausgeschüttet wird und einen direkten Einfluss auf die Senkung des Blutdrucks hat.

3. Sex verbrennt Kalorien.

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Auch wenn Sex das Laufband nicht ersetzen kann, kann er doch einen entscheidenden Beitrag zur körperlichen Fitness leisten: Sex erhöht die Herzfrequenz, verbrennt Kalorien und stärkt die Muskeln. Laut einer Studie verbrennt man während des Geschlechtsaktes durschnittlich sogar um die 4 Kalorien pro Minute – genauso viel wie bei Gymnastikübungen. Du solltest also Platz auf deinem Trainingsplan machen denn ähnlich, wie beim Sport gilt auch hier: je regelmäßiger, desto besser.

4. Sex senkt das Herzinfarktrisiko.

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Ein gesundes Sexleben ist gut für dein Herz. Sex erhöht nicht nur deine Herzfrequenz, sondern sorgt gleichzeitig auch dafür, deinen Östrogen-und Testosteronspiegel im Gleichgewicht zu halten. Laut einer Studie haben Männer, die mindestens zweimal Sex pro Woche hatten, ein halb so hohes Risiko eine Herzkrankheit zu entwickeln, als Männer die nur einmal oder weniger pro Monat Sex hatten.

5. Sex wirkt schmerzlindernd.

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Bevor du das nächste Mal zum Aspirin greifst, versuch’s doch mal mit einem Orgasmus. Denn laut Wissenschaftlern der State in Jersey werden beim Orgasmus verstärkt schmerzlindernde Hormone ausgeschüttet, die dabei helfen, die Schmerzgrenze des Körpers zu steigern. So werden nicht nur Kopfschmerzen geblockt oder gelindert – auch bei Bauch-, Bein-, Rücken- und Arthroseschmerzen kann ein schöner Orgasmus Abhilfe schaffen.

6. Sex hält jung.

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Mit Sex die biologische Uhr anhalten, kann das funktionieren? Laut dem britischen Neuropsychologen David ­Weeks ja. In einer Langzeitstudie kam er zu dem Ergebnis, dass Erwachsene, die vier Mal wöchentlich Sex hatten, etwa 10 Jahre jünger aussahen, als sie eigentlich waren. Die Erklärung dafür: Durch das Lustempfinden während des Sexes schüttet unser Körper Hormone aus, unter anderem auch das menschliche Wachstumshormon, welches eine wichtige Rolle bei der Erhaltung unserer Jugend spielt.

7. Sex vermindert das Risiko an Prostata-Krebs zu erkranken.

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Sich seiner Leidenschaft öfters hinzugeben kann dabei helfen, Prostata-Krebs vorzubeugen. Einer Publizierung im Journal ­of ­the ­American ­Medical ­Association zu Folge haben Männer, die regelmäßig ejakulierten (mindestens 21 Mal pro Monat) ein geringeres Risiko an Prostatakrebs zu erkranken. Um von diesem Vorteil zu profitieren, ist nicht zwingend ein Sexualpartner notwendig: auch Masturbation und nächtliche Samenergüsse wurden in diese Studie miteinbezogen. Da es viele Faktoren gibt, die das Krebsrisiko beeinflussen, kann Sex zwar nicht als einzige Ursache festgemacht werden. Eins steht jedoch fest: mehr Sex kann auf gar keinen Fall schaden!

8. Sex verbessert die Schlafqualität.

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Nach dem Sex kannst du immer besonders gut schlafen? Das hat auch einen guten Grund! Denn nach dem Orgasmus setzt unser Körper das Hormon Prolaktin frei, welches für die Entspannung und Schläfrigkeit nach dem Sex verantwortlich ist. Aber auch das Liebeshormon Oxytocin, das während des Orgasmus ausgeschüttet wird, fördert das Einnicken. Wenn du also nachts mal wieder wach liegen solltest, probier es mal mit Sex, das macht nicht nur natürlich müde, sondern gleichzeitig auch Spaß.

9. Sex baut Stress ab.

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Studien beweisen: Sex ist der ultimative Stresskiller! So wird laut Wissenschaftlern durch sexuelle Erregung ein natürliches Wohlfühlhormon freigesetzt, welches unser Genuss- und Erholungssystem ankurbelt. Das Ergebnis: Stress wird abgebaut, Wohlbefinden und Ruhe ausgelöst und unser Selbstbewusstsein gestärkt. Laut einer Studie können Menschen, ­die regelmäßig Geschlechtsverkehr haben zudem stressige Situation, wie zum Beispiel ­das Sprechen vor einem Publikum, besser ­meistern.

10. Sex macht glücklich.

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Deine Stimmung ist so richtig im Keller? Dann probier’s doch mal mit einem kleinen Quickie. Sex kann nämlich ein regelrechter Stimmungsbooster sein. Eine Studie ergab: Je mehr Sex Menschen haben umso glücklicher sind sie. Dies beruht vor allem auf der Tatsache, dass durch das Lustempfinden während des Geschlechtsverkehrs Dopamine und Serotonin freigesetzt werden – dieselben Stoffe, die gegen Angstzustände und Depressionen eingesetzt werden.

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1 Comment

  1. Hosting

    24. Mai 2016 at 18:20

    Auch wenn die Medien uns standig suggerieren wollen, dass wir am besten rund um die Uhr Sex haben sollten –jeder sollte Sexualitat so leben, wie er oder sie das mochte.

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