Der Grund warum Männer mit 26+ nicht mehr jedes Wochenende durchfeiern sollten!

Wer kennt es nicht, haben wir einmal die magische Grenze von 25 oder älter geknackt und wollen immer noch so feiern, wie wir es damals immer taten, hat dies meist verheerende Nachwirkungen, die unter Umständen noch Tage nach dem besagten feucht fröhlichen Abend anhalten. Dies ist für uns alle nichts Neues, interessanterweise gab es zu dem Thema jetzt eine Online-Umfrage, bei der regelmäßige Clubgänger mit 26+ Jahren über ihr Verhalten am Wochenende und dessen Auswirkungen befragt wurden.

Clubber und Feierwütige im Alter von über 26 Jahren kommen zu dem Entschluss, dass sie “nicht mehr mit einem Kater umgehen können”!

Eine Umfrage bestätigt falsches Verhalten

Eine Online-Umfrage, welche über das soziale Leben von Feierwütigen im Alter zwischen 26 und 46 berichtet, besagt, dass es den Betroffenen immer schwieriger fällt ein hektisches und wildes Clubleben zu führen und dies allgemein stark zurückgeht. Ebenso wird darüber berichtet, dass jene es immer schwieriger finden eine Party ausgiebig zu feiern und das sie „keinen Kater mehr verkraften können“.

Die Umfrage, welche von einem Online-Marketing-Unternehmen an einem Montagmorgen (nach einem Wochenende mit moderatem bis starkem Alkohol- und Drogenkonsums) mit Clubbern auf der ganzen Welt durchgeführt wurde, ergab, dass “die große Mehrheit” davon berichtete, dass sie unter dem litten, was sich als allgemein das “Danny Glover Syndrom” bezeichnet (Zitat aus dem berühmten Film Lethal Weapon), d.h. “sie werden zu alt für diesen Scheiß“.

Laut der Online-Umfrage berichtete “die Mehrheit von 10.000 befragten regelmäßigen Clubgängern, dass sie das Gefühl haben, nicht wie früher feiern gehen zu können”. Nur ein kleiner Teil (ca. 2%) der Befragten, behaupteten, dass sie nach einem harten und durchzechten Wochenende vollkommen in Ordnung seien und keine Nachwirkungen verspüren. Hier stellt sich jedoch die Frage, ob sie diese Nebenwirkungen einfach nur ausblenden, einen besonderen Life-Hack verwenden und diese Nebenwirkungen zu umgehen oder einfach nur eine sensationelle Ausnahme sind, welche durch gute Veranlagungen in der Lage sind, so zu feiern, als seien sie noch knackige 18 Jahre jung.

Oftmals ist es vielen unter uns wichtiger jedes Wochenende durchzufeiern, egal wie schlimm die Nachwirkungen sind.

Diejenigen, welche an den Auswirkungen des „Danny Glover Syndrom“ leiden, erleiden häufig einen “Kater, der mehr als einen Tag andauert, ganz körperliche Steifheit und Verkrampfungen, dicken gelben Urin, der die Konsistenz von heißer Gülle hat (was auf eine Unterversorgung der Leber hinweist), was zu dem wiederholten Resultat führt, dass sie am nächsten Wochenende nichts dergleichen tun” oder “sie nie wieder trinken werden”. Oftmals hört man ebenfalls eine nachdenkliche Stimmung im Hinterkopf, welche dein rücksichtsloses Verhalten in fast schon klinischen Details hinterfragt. Die Frage nach dem „Warum?“ stellen wir uns alle in dieser Situation. Interessanterweise ist der Entschluss, eine solche Situation in der Zukunft zu vermeiden, oft mit dem nächsten Ausgehen und Feierspektakel über Bord geworfen.

Zudem konnte man der Online-Umfrage entnehmen, dass “abgesehen von den Benommenheits- und Schuldgefühlen, die in der Regel die meisten Kater begleiten, Menschen in ihren späten Zwanzigern und Dreißigern, welche ihren Körper durch exzessives Feiern und den damit verbundenen Alkohol- und Drogenkonsum jahrelang geschadet haben, zunehmend zu der Erkenntnis kommen, dass sie es nicht mehr so übertreiben sollten, aufwachsen müssen und endlich Erwachsen werden sollten.” Gleichermaßen muss man begleitend dazu sagen, dass ein dauerhafter und exzessiver Konsum von Alkohol oder Drogen insbesondere im höheren Alter irreversiblen Schaden anrichten kann.

Die meisten der befragten feierwütigen Mitdreißiger wissen, dass sie nicht drei Tage am Stück von einer Ganztagesfeier zu nächsten hechten sollten. Dennoch fällt es ihnen schwer dem großen Angebot an unterschiedlichsten Drinks und ähnlichem zu widersprechen und diese abzulehnen. Wissentlich um ihr Verhalten machen sie dennoch weiter wie gehabt, mit dem Resultat, dass alle Bemühungen seinem älterwerdenden Körper etwas Gutes zu tun, wieder zunichtegemacht wurden. Aus der Umfrage kann man ebenfalls entnehmen, dass ein Großteil der Ü30ern zusätzliche Maßnahmen ergreift, wie z.B. die Einnahme von lösliche Vitaminen und Mineralstoffen, Dioralyte, Schmerzmittel oder das verzehren von gesunden Lebensmitteln wie Salate, um den Körper wieder auf Vordermann zu bringen und um diesen von drei tägigen Nachwirkungen zu schonen.

 

Warum nicht einfach “Nein” sagen?

Ein Grund für dieses Verhalten den Personen der Mitdreißigern, wissentlich dem Körper vermehrt zu schaden und den Nachwirkungen bewusst, ist die Angst etwas zu verpassen! Aus diesem Grund können sie oftmals eine Möglichkeit zum Feiern nicht ausschlagen.

Oftmals kann ein lang anhaltender Kater damit vermieden werden, die richtigen Entscheidungen für seine Wochenendplanung zu treffen!

An dieser Stelle sollte man sich evtl. zweimal überlegen, ob man es darauf anlegt, die ganze Nacht oder ein ganzes Wochenende durchzufeiern oder einfach nur gemütlich mit Freunden ein oder zwei Biertrinken geht.

 

Qualität geht vor Quantität!

Zum Ende der Umfrage stellte das ausführende Unternehmen noch eine interessante Frage mit einer noch besseren Schlussfolgerung: „Wenn du oder jemand den du kennst aus deinem Freundeskreis in den Mitdreißigern, das Verlangen danach hat jedes Wochenende drei Tage am Stück feiern zu gehen, dann solltest du deine Verhaltensmuster evtl. einmal überdenken, ganz dem Motto „Quality before Quantity“. Also warum nicht anstatt jedes Wochenende durchzufeiern, mit verheerenden Nachwirkungen, lieber einmal im Monat aber dafür qualitativ hochwertiger feiern gehen wie z.B. Ibiza in der Sonne, ein Wochenenden in Berlin oder die Festivalsaison ausnutzen, um die Qualität der Partys zu maximieren.“

 

Fazit

Diese Umfrage regte uns zum Nachdenken an. Denn nicht nur alleinig mit dem Trinken haben wir Männer mit zunehmenden Alter zu kämpfen, sondern auch mit anderen Problemen (wie z.B. abfallende körperliche Leistung beim Training, körperliche Beschwerden u.a. am Rücken oder Potenzprobleme) die mit den Jahren nicht besser werden. Aus diesem Grund können wir das Schlusswort der Umfrage nur voll und ganz unterstützen. Oftmals erlebt man bessere Abende, wenn man diese bewusst wählt, gemäß Qualität geht vor Quantität. Denn selbst wenn man noch gerne so möchte wie man als Jungspund vielleicht noch konnte, der Körper durchlebt eine Veränderung, der wir auch geistig folgen sollten. Und einmal ganz offen und ehrlich: Von den meisten durchzechten Nächten aus der Jugend weiß man wenn überhaupt nur noch die Hälfte 😉

 

 

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