Diagnose Krebs – es bedeutet nicht das Ende

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Bei der Diagnose Krebs fallen die meisten Menschen in einen schockähnlichen Zustand, der sich häufig durch Erstarrung, Verwirrung oder durch Verleugnung äußert. Die Diagnose überfällt uns und schürt – nie gekannte Ängste aus und die Diagnose Krebs lässt viele Menschen, die betroffen sind in ein tiefes schwarzes Loch fallen, trotz das es sehr viele andere lebensgefährliche Erkrankungen gibt. Für die Betroffenen selbst – die an Krebs erkranken müssen sich zusätzlich mit dem eigenen Tod auseinandersetzen.

Da mit der Diagnose Krebs unendliches Leid bevorsteht, wie Schmerzen, Verstümmelung, Strahlen- und Chemotherapie, Verlust der Berufstätigkeit und die Angst vor dem Sterben. Aber was viele Betroffene im ersten Moment der Diagnose nicht wissen, dass mittlerweile viele Krebsarten heilbar sind.

Die Wahrheiten – die Mut machen bei einer Diagnose Krebs

Die Diagnose Krebs ist ein großer Schicksalsschlag auf dem Weg durch das Leben – aber sie muss noch lange nicht das Ende bedeuten. Zwar haben die Krebserkrankungen in der Bevölkerung statistisch gesehen enorm zugenommen und wird auch mit Sicherheit noch steigen. Aber laut der Bewertung des Robert-Koch-Institutes wird Krebs immer früher erkannt und das wiederum verbessert die Heilungschancen der Betroffenen.

Vor 30 Jahren kam zum Beispiel die Diagnose Leukämie bei Kindern noch einem Todesurteil gleich und heute überleben circa 80 Prozent der kleinen Patienten diese Erkrankung. Hiebei hat vor allem die Weiterentwicklung der Chemo- und Strahlentherapie beigetragen – genauso aber auch die Möglichkeit der Stammzelltransplantation.

Außerdem gibt einem neuen Impfstoff, der einen hohen Prozentsatz aller Gebärmutterhalskrebserkrankungen heilen kann. Laut den Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO können zudem circa 40 Prozent aller Krebsfälle vermieden werden und dies durch Sport, gesunde Ernährung sowie auf Verzicht auf Tabakkonsum. Denn Rauchen gilt als die am leichtesten umgängliche Krebsursache.

Krebs ist nicht immer gleich Krebs, denn es gibt eine breite Palette, wie zum Beispiel bei den Hautkrebsarten und hier beträgt die Heilungschance 99 Prozent. Selbst Darmkrebs kann mit dem eingeführten Darmkrebs-Früherkennungsprogramm Leben retten. Denn jeder Versicherte ab 50 Jahre kann diese wichtige Vorsorge kostenlos nutzen.

Zudem können verfeinerte Diagnosemethoden, die für die lebensrettende Früherkennung von Krebs sorgen mit einem Zellabstrich rechtzeitig erkannt werden. Somit ist der Gang zum Arzt sehr wichtig um Vorsorge zutreffen, natürlich spielt auch eine gesunde Ernährung und Sport eine wichtige Rolle – um Krebs erst keine Chance zugeben.

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Rebecca Gomec ist Redakteurin für die Ressorts Liebe & Beziehungen sowie Schönheit & Beauty. Bei Fragen und Anregungen ist Sie per Email (rebecca@netz-bote.com) erreichbar.

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