Schockierend? 12 Infografiken zeigen uns warum deutsche Männer fetter werden (wer hätte das gedacht?)

uebergewichtindeutschland

Immer dicker und dicker – Fettleibigkeit hat sich in unserer heutigen Zeit zu einer regelrechten Epidemie entwickelt. Menschen mit Normalgewicht? Fast schon eine Minderheit.

In Deutschland hat mittlerweile fast jeder 2. Mensch Übergewicht. Betroffen sind vor allem Männerganze 64 % bringen deutlich zu viel auf die Waage.

Weltweit leiden laut Studien der University of Washington, mehr als 2 Milliarden Menschen an Fettleibigkeit – das sind fast dreifach so viele Menschen wie noch im Jahr 1980. Tendenz steigend.

Die Folgen dieser Fettleibigkeitsepidemie sind dramatisch für unsere Gesellschaft: Wir werden nicht nur immer dicker, sondern dadurch auch immer kränker. Übergewicht bedingte Krankheiten wie Diabetes, Herzerkrankungen und Krebs treiben die Gesundheitsausgaben weltweit auf Milliardenhöhe.

Und auch wenn Wissenschaftler noch über die wahren Ursachen dieser rasanten Entwicklung streiten, kann eine Genmutation in Anbetracht des kurzen Zeitraums jedoch ausgeschlossen werden. Die wahren Gründe müssen also in unserer Umwelt liegen. Doch wo genau?

In diesem Artikel zeigen wir dir anhand von 12 Grafiken, warum Übergewicht zu einem so gravierenden Problem in unserer heutigen Gesellschaft geworden ist.

12 Grafiken, die zeigen, warum wir immer dicker und dicker werden.

1.Wir essen mehr Junkfood als jemals zuvor.

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Dass wir mehr Kalorien zu uns nehmen, als jemals zuvor ist unumstritten. Dass dieser Anstieg jedoch zum größten Teil daraus resultiert, dass wir immer mehr industriell verarbeitete Lebensmittel konsumieren, ist den meisten nicht bewusst.

In der Grafik kannst du sehen, wie sich unsere Essgewohnheiten in den letzten 120-130 Jahren verändert haben. Haben Menschen zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch größtenteils einfache, selbst gekochte Mahlzeiten zu sich genommen, besteht 2009 die Hälfte aller Mahlzeiten aus ungesundem Fast Food oder anderen außer Haus zubereiteten Speisen.

Und das größte Problem in den Veränderungen unseres Ernährungsverhaltens wird hier noch gar nicht abgebildet.
Denn auch selbst wenn wir zu Hause essen und selber kochen, ist das noch lange keine Garantie dafür, dass wir uns gesund ernähren. Tatsächlich besteht nämlich auch zu Hause der Großteil unserer Nahrung heutzutage aus industriell verarbeiteten Lebensmitteln. (Quelle)

2.Unser Zuckerkonsum erreicht Rekordwerte.

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Zucker, wie er in seiner Reinform in natürlichen Lebensmitteln in ausgewogenen Mengen und in Verbindung mit Vital- und Nährstoffen vorkommt, ist wichtig und gesund für den menschlichen Körper.

Raffinierter Industriezucker, der heute in fast allen industriell verarbeiteten Lebensmitteln in großen Mengen enthalten ist, im Gegensatz jedoch extrem schädlich.

Zahlreiche Studien zeigen, dass ein übermäßiger Zuckerkonsum schädliche Auswirkungen auf unseren Stoffwechsel hat. Dies führt nicht nur zur Anreicherung von Bauchfett, sondern kann gleichzeitig auch zu Insulin Resistenz, erhöhten Triglyceriden und schlechtem LDL-Cholesterin führen, um nur ein paar Risiken zu nennen. (1, 2).

Viele Studien zeigen außerdem, dass Menschen mit einem erhöhten Zuckerkonsum, sehr viel anfälliger für Diabetes Typ 2, Herzkrankheiten und sogar Krebserkrankungen sind. (3, 4, 5).

Noch dazu hat Zucker negative Auswirkungen auf Hormone, die mit Übergewicht in Verbindung gebracht werden. (6, 7, 8, 9).

Da ist es nicht wirklich überraschend, dass viele Studien Menschen, mit einem übermäßigen Zuckerkonsum ein hohes Risiko für eine extreme Gewichtszunahme und Übergewicht bescheinigen. (10).

3. Über die Feiertage nehmen wir Gewicht zu, das wir nie wieder loswerden.

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Man wird nicht einfach über Nacht dick. Meist passiert es langsam schleichend über die Jahre hinweg. An Feiertage kann jedoch eine starke Gewichtszunahme in der Bevölkerung beobachtet werden.

Denn über die Feiertage oder im Urlaub nicht zuzunehmen ist fast genauso, wie das perfekte Weihnachtsgeschenk für Tante Hilde zu finden: eigentlich unmöglich.
Fettiger Braten, Plätzchen, Kuchen Süßigkeiten in Hülle und Fülle – die Versuchung wartet an jeder Ecke und wir essen mehr als unser Körper jemals braucht.

Das eigentliche Problem dabei: Meistens verlieren wir diese über die Feiertage angefutterten Extrakilos nicht vollständig. Anstatt die drei Extrakilos wieder loszuwerden, schaffen wir beispielsweise nur zwei – dies führt zu einer langsamen aber stetigen Gewichtszunahme über die Jahre hinweg. (11)

Tatsächlich können diese 6 Wochen Urlaub im Jahr nach Annahmen von Wissenschaftlern größtenteils für die Gewichtszunahme im Leben eines Menschen verantwortlich gemacht werden.

4. Die Fettleibigkeitsepidemie hat mit der Veröffentlichung der ersten Low-Fat Diäten begonnen.

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Herzinfarkte, Arteriosklerose, Herzschwäche – im 20. Jahrhundert nahm die Anzahl von Herzerkrankungen drastisch zu. Als Hauptauslöser dafür, wurde von vielen Wissenschaftlern der Konsum von Fett, insbesondere von saturiertem Fett verantwortlich gemacht. Diese Annahme wurde zwischenzeitlich jedoch widerlegt, wie du in unserem Artikel lesen kannst.

Das Resultat dieses Irrglaubens: Low-Fat Diäten.
Interessanterweise begann die Fettleibigkeitsepidemie fast zeitgleich mit der Veröffentlichung der ersten Low-Fat Diäten.
Und auch wenn das natürlich kein direkter Beweis ist, ist es doch relativ wahrscheinlich, dass die von Low-Fat Diäten propagierte Ernährungsweise negative Auswirkungen auf die Ernährungsgewohnheiten in unserer Gesellschaft haben. Denn während bei einer Low-Fat Diät saturiertes Fett vollständig gemieden werden soll, bekommen industriell verarbeitete Light-Produkte voller Zucker und schädlicher Zusatzstoffe quasi einen Freischein.

In zahlreichen Langzeitstudien wird deutlich gezeigt, dass Low-Fat Diäten NICHT bei der Gewichtsreduktion helfen und weder Herzkrankheiten noch Krebserkrankungen vorbeugen können. (12, 13, 14, 15)

5.Essen ist billiger als jemals zuvor.

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Nie war Essen so billig wie heute und nie haben Menschen mehr Essen zu sich genommen, als das heute der Fall ist. Und hier liegt auch die Verbindung: Wir nehmen mehr Essen zu uns, weil wir uns mehr leisten können.

In den letzten 80 Jahren sind die Preise für Essen von 25% des zur Verfügung stehenden Einkommens auf 10% gefallen. Klingt erst einmal positiv, allerdings sollte man sich dabei immer einer Sache bewusst sein: Wirklich gutes Essen ist nicht billig.

Was billig ist, ist industriell verarbeitetes Essen. Tatsächlich ist vollwertiges Essen sogar um ein Drittel teurer als Industrie Essen – so teuer, dass die meisten Menschen es sich gar nicht leisten können.

Das führt dazu, dass viele Menschen, sich ausschließlich von Junkfood und industriell verarbeiteten Lebensmitteln voller Zucker, raffiniertem Getreide und Ölen ernähren – ein sicherer Weg in die Fettleibigkeit.

6.Wir trinken zu viele zuckerhaltige Softdrinks und Säfte.

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Heutzutage werden wir regelrecht bombardiert mit der Vielzahl an Softdrinks, die Supermärkte, Tankstellen und Restaurants überschwemmen.
Und dies wirkt sich auch entscheidend auf unseren Konsum aus: Laut einer Studie des Yale Rudd Centers, nehmen US-Bürger heutzutage doppelt so viel Softdrinks, wie Cola oder Limonade zu sich wie noch im Jahr 1971. Durchschnittlich entspricht das einem pro Kopf Konsum von fast 196 Litern pro Jahr – in Deutschland sind es 120 Liter. (16) (17)

Dieser Überkonsum hat zahlreiche negative Auswirkungen auf unseren Körper. Zum einen liefern Softdrinks nichts “Nahrhaftes”: Die Kalorien, die sie aufgrund Ihres hohen Zuckergehalts mitbringen, werden auch als “leere Kalorien” bezeichnet. Im Körper verwandeln sie sich direkt in Fett und können somit entscheidend zu Übergewicht beitragen.

Zum anderen werden flüssige Zucker Kalorien von unserem Gehirn nicht auf dieselbe Art und Weise registriert, wie Kalorien, die mit fester Nahrung aufgenommen werden. (18)
Dein Gehirn bemerkt also gar nicht, dass du mit jedem Schluck eine Menge Kalorien zu dir nimmst und veranlasst dich folglich auch nicht weniger Kalorien von anderen Lebensmitteln aufzunehmen. (19). Die Folge: Wir werden nicht satt und nehmen mehr Kalorien auf, als wir eigentlich vertragen können. Das ist auch der Grund, warum flüssige Zucker-Kalorien meistens zum täglichen Kalorienkonsum addiert werden müssen.

Und auch wenn du denkst, du tust deinem Körper etwas Gutes, wenn du zum Fruchtsaft statt zur Cola greifst, müssen wir dich leider enttäuschen: Fruchtsäfte haben meistens einen ähnlich hohen Zuckergehalt wie Softdrinks. (20)

Studien zeigen, dass schon der Konsum eines einzigen zuckerhaltigen Getränks das Risiko für Übergewicht bei Kindern um ganze 60,1% erhöht. (21) Zucker ist schlecht für den Körper, Zucker in flüssiger Form allerdings noch viel schlechter.

7.Eine zu große Auswahl an Essen führt zu Übergewicht.

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Die Vielfalt an Essensangeboten war noch nie größer als dies heutzutage der Fall ist. Laut einer Studie soll genau diese Vielfalt entscheidend dazu beitragen, dass wir uns “überessen” und folglich Gewicht zunehmen.

Im Rahmen einer Studie wurden Ratten in drei verschiedene Gruppen aufgeteilt. Während Gruppe Nummer eins eine Sorte von gesundem Lebensmittel bekam, erhielt Gruppe zwei eine Sorte von Junkfood und die dritte Gruppe verschiedene Sorten von Junkfood gleichzeitig. (22)

Wie zu erwarten nahmen die Ratten aus Gruppe zwei zwar stärker zu als die Gruppe der Ratten mit dem gesunden Essen, jedoch bei Weitem nicht so viel wie die Gruppe, die verschiedenen Sorten von Junkfood zur Auswahl hatten. Dieses Phänomen konnte auch bei Menschen nachgewiesen werden: Je mehr Auswahl wir zur Verfügung haben, umso mehr essen wir – meist mehr als unser Körper eigentlich braucht (23).

8.Während der Arbeitszeit verbrennen wir deutlich weniger Kalorien als früher.

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Mangelnde körperliche Aktivität wird oft zur Hauptursache für Übergewicht erklärt.
Denn diese hat zur Ursache, dass wir deutlich weniger Kalorien verbrennen, als wir über den Tag zu uns nehmen und folglich Gewicht zulegen.

Neben der verminderten Aktivität in unserer Freizeit kann aber sicherlich auch die heutige Arbeitssituation ihren Teil zu dem Problem Übergewicht beitragen: Waren die meisten Jobs früher mit körperlicher Anstrengung verbunden, kommt es in unserer digitalisierten Gesellschaft nur noch in den wenigstens Fällen zu einer körperlichen Beanspruchung während der Arbeitszeit.

Täglich verbrennen wir so ca. 100 Kalorien weniger als unsere Vorfahren. Über einen langen Zeitraum hinweg kann auch dies zu einer Gewichtszunahme führen.

9. Wir nehmen mehr billig raffinierte Pflanzenöle zu uns.

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Der Konsum von Fetten hat sich in den letzten 100 Jahren in seiner Art und Weise radikal verändert.
Während man zu Beginn des 20. Jahrhunderts hauptsächlich natürliche Fette, wie z.B. Butter zu sich genommen hat, sind es heutzutage überwiegend billig raffinierte Fette, wie Pflanzenöl und Margarine.

Und dies geschieht meist ganz unbewusst: Denn billig raffinierte Pflanzenöle und daraus hergestellte Margarine, Transfettsäuren und Lösungsmittelrückstände können heutzutage in vielen industriell verarbeiteten Lebensmitteln und Fertiggerichten wiedergefunden werden, wie z.B., in Chips, Fertigsuppen, Braten-Soßen, Wurst und Frühstücksflocken.

Mit der Zugabe dieser Fette erreichen Hersteller, die Haltbarkeit von Lebensmittel zu verlängern und Kalorien zu reduzieren. Allerdings führt der Konsum zum genauen Gegenteil: Durch Störungen in der Zellmembran können Nährstoffe und Kalorien nicht ordentlich verarbeitet werden – dies führt zu Übergewicht und zahlreichen weiteren Krankheiten.

10. Unser soziales Umfeld beeinflusst unseren Kalorienkonsum.

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So schön ein gemeinsames Essen mit Freunden, Familie oder Partner auch sein kann – es soll entscheidenden Einfluss auf unseren Kalorienkonsum haben. Laut einer Studien soll man in Gesellschaft anderer Menschen ganze 33% mehr essen – dies entspricht etwa 310 Kalorien. (24). Und nicht nur unsere Mitmenschen, auch Wochenenden haben Einfluss auf unser Gewicht – hier nehmen wir laut Studien nämlich mehr zu als an einem gewöhnlichen Wochentag. (25)

11.Wir schlafen zu wenig.

11-Schlaf-pro-Nacht
Schlaf ist ein oft unterschützter Faktor, wenn es um Gewichtszunahme und Übergewicht geht.
Ein gestörter Schlafrhythmus, zu wenig Nachtruhe, zu wenig erholsamer Schlaf – auf lange Sicht tragen all diese Faktoren neben einem erhöhten Risiko für Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck auch zu Übergewicht bei.

So belegen viele Studien, dass Schlafmangel negative Auswirkungen auf zahlreiche Hormone hat, die eine Gewichtszunahme beeinflussen. Beispielsweise wird das “Hungerhormon” Ghrelin bei Kurzschläfern verstärkt ausgeschüttet, während nur eine geringe Menge des “Sättigungshormons” Leptin im Blut zirkuliert. (26, 27, 28).

Im Schnitt schlafen wir heutzutage ca. 1-2 Stunden weniger pro Nacht, als die Menschen früher. Die Gründe reichen von individuellen Lebensstilen, veränderten Arbeitsbedingungen und Stress bis hin zu künstlicher Beleuchtung und elektronischen Geräten.

Wie Studien zeigen, ist akuter Schlafmangel einer der größten individuellen Risikofaktoren für Übergewicht. So kann zu wenig Schlaf kann das Übergewichtsrisiko bei Kindern bis zu 89% und bei Erwachsenen bis zu 55% erhöhen (29).

12. Erhöhter Kalorien Konsum

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Zucker, Kohlenhydrate oder doch Fette? Es gibt zahlreiche Stoffe, die für Übergewicht verantwortlich gemacht werden.
Und auch wenn keine Einigkeit darüber herrscht, welcher von ihnen der Hauptübeltäter ist, kann man eins mit Sicherheit behaupten: Unser Kalorienkonsum ist in den letzten Jahrzehnten erheblich angestiegen. (30)

Laut zahlreicher Studien soll dieser dramatische Anstieg Grund genug dafür sein, dass wir immer dicker und dicker werden und die Zahlen an übergewichtigen Menschen stetig zunimmt.

Doch warum nehmen wir eigentlich so viel mehr Kalorien zu uns, als wir eigentlich brauchen?

Im Gegensatz zur Annahme vieler kann nicht ausschließlich unsere fehlende Moral für diesen Zustand verantwortlich gemacht werden. Vielmehr haben die Veränderungen in unserer Umwelt und Ernährung die Funktionsweise unserer Gehirne und Hormone verändert. Mit anderen Worten: Diese Veränderungen haben zu Störungen im Organismus geführt, welcher uns normalerweise davor schützt nur eine bestimmte Anzahl von Kalorien zu uns zu nehmen.

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Frank ist leitender Redakteur für die Bereiche Gesundheit, Fitness sowie Liebe- und Beziehungen. Seit mehreren Jahren ist er aktiv als Lifestyle-Coach tätig und hat schon hunderten Männern mit der Bewältigung ihrer Probleme geholfen.

3 Comments

  1. Steffen Talke

    23. Februar 2015 at 12:36

    Wer hätte das gedacht.

  2. Michael

    7. August 2015 at 9:21

    Hi Frank,
    ein sehr schöner Beitrag. Vor allem der Zusammenhang zwischen Low-Fat und Fettleibigkeit sollte vielen die Augen öffnen.
    Gruß Micha

  3. Cource

    2. Januar 2016 at 20:37

    Leider sind wir auf diese systembedingte Mästung evolutionär nicht vorbereitet aber die magersüchtige Jugend zeigt uns, dass wenn man den Status durch extreme Schlankheit erhöhen kann der Verzicht auf leckerlies nicht so schwer fällt

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